Hypnobirthing in der Presse

Hypnobirthing Mit Hypnose Geburt erleichtern

Mit Hypnose Geburt erleichtern


Psychologen haben den Kreißsaal als Einsatzgebiet für Hypnose entdeckt.
An einem Krankenhaus im Saarland will die Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose (MEG) damit Schwangeren die Geburt erleichtern. "Die Frauen haben die Schmerzen dann besser im Griff", sagte die Leiterin des MEG-Instituts in Saarbrücken, Liz Lorenz-Wallacher. Sie habe einigen schwangeren Frauen bereits Selbsthypnose beigebracht, berichtete sie bei einem Kongress der Milton-Erickson-Gesellschaft (München) im hessischen Bad Orb. Größere Versuche oder aktuelle Studien darüber gebe es jedoch noch nicht.


Die Bewusstseinsveränderung in Trance gilt in der Psychotherapie als anerkanntes Verfahren und wird eingesetzt, um etwa Menschen mit Depressionen und Persönlichkeitsstörungen zu helfen. In zahlreichen Studien sei nachgewiesen worden, dass auch die Schmerzverarbeitung mit Hypnose verbessert werden könne, berichtete Professor Walter Bongartz von der Universität Konstanz bei der MEG-Tagung. Dort diskutierten rund 700 Ärzte, Psychologen und Studenten über die Anwendungsgebiete der Hypnose für therapeutische Zwecke.

Bei Geburten sei Hypnose bislang viel zu wenig genutzt worden, meinte Psychologin Lorenz-Wallacher. Die MEG will nun in einem gemeinsamen Projekt mit der Knappschafts-Klinik in Püttlingen zusammenarbeiten. Dort sollen in wenigen Monaten Frauen unter Einsatz von Selbsthypnose ihre Kinder bekommen. Die Frauen, die solche entspannenden Methoden gelernt haben, machten dabei gleichsam "eine Reise nach innen", bei der positive Vorstellungen und Bilder in den Vordergrund rückten. "Mit der Hypnose kann auch die Dauer der Geburt vor allem bei Erstgebärenden verkürzt werden", sagte Lorenz- Wallacher. Der Kontakt der Frauen zum Arzt und zur Hebamme gingen dabei nicht verloren.

Abgesehen vom Einsatz bei Schwangeren wird immer wieder diskutiert, welche Gefahren der Manipulation bei Hypnose bestehen. Der MEG-Vorsitzende Bernhard Trenkle hält es für unmöglich, dass einem Menschen einfach suggeriert werden könne, etwa ein Verbrechen zu begehen. Dazu sei ein längerer Prozess der Beeinflussung notwendig wie er etwa in Sekten angewandt werde. Wie Psychologe Walter Bongartz erklärte, soll es auch in der Trance einen "inneren Wächter" geben, "der sagt, hier passiert was Falsches". Solange die Hypnose dazu dient, dem Patienten zu helfen, und ein klarer Auftrag besteht, treten der MEG zu Folge kaum negative Folgen auf.

Für unseriös und gefährlich halten Psychologen die Show-Hypnosen. Die MEG sprach sich deshalb für ein Verbot dieser Veranstaltungen aus, die enormen Zulauf hätten. Wie Marionetten führten Freiwillige bei Bühnen-Hypnosen in Discotheken Befehle zur Belustigung des Publikums aus. "Ich rate jedem ab, da mitzumachen", sagte MEG- Vorsitzender Trenkle. Die Hypnotisierten könnten traumatische Situationen durchleben und danach psychische Probleme bekommen. "Bühne-Hypnose ist grober Unfug", kritisierte ein Psychologe der Milton Erickson Gesellschaft.

„Goslarsche Zeitung“, 21. Nov 2001
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